Leadgenerierung

Leadgenerierung mit Google Ads und Meta Ads

Google Ads fängt konkrete Suchnachfrage ab, Meta Ads erschließt passende Zielgruppen. Wir wählen einen Kanal oder kombinieren beide nach Wirtschaftlichkeit und optimieren auf Termine und zahlende Kunden.

  • Optimierung auf Qualität, nicht auf Menge
  • Klare Definition, was als Lead zählt
  • Rückmeldung aus deinem CRM als Grundlage
  • Keine CPL-Garantie, dafür geteiltes Risiko

Fünf Stufen, die oft in einen Topf geworfen werden

Der häufigste Streitpunkt bei Leadgenerierung ist nicht die Menge, sondern die Begriffsverwirrung. Wer über Leads redet, meint meist eine von fünf sehr verschiedenen Stufen.

  • Formularanfrage: jemand hat Kontaktdaten hinterlassen. Das ist ein Rohsignal, kein Kaufinteresse.
  • Qualifizierte Anfrage: die vorab definierten Kriterien sind erfüllt, etwa Zuständigkeit, Bedarf und Zeitraum.
  • Gebuchter Termin: ein Gespräch ist im Kalender eingetragen. Noch hat niemand miteinander gesprochen.
  • Geführtes Gespräch: der Termin hat tatsächlich stattgefunden. Erst hier zeigt sich, ob Erwartung und Angebot zusammenpassen.
  • Zahlender Kunde: die Stufe, an der dein Geschäft hängt und an der bei uns die Vergütung hängt.

Wir legen vor dem Start fest, welche Stufe gemessen wird und wie. Sonst optimiert die Plattform auf billige Formulareinträge und beide Seiten wundern sich über die Ergebnisse.

Google Search oder Meta Ads bei Lead-Themen

Beide Kanäle können Anfragen liefern, sie lösen aber unterschiedliche Aufgaben. Die Wahl hängt davon ab, ob es bereits aktive Suchnachfrage nach deinem Angebot gibt.

Vergleich von Google Search und Meta Ads für Leadgenerierung
MerkmalGoogle SearchMeta Ads
Passendes ZielVorhandene Suchnachfrage abfangen, etwa bei klar umrissenen LeistungenErklärungsbedürftige Angebote sichtbar machen, die kaum gesucht werden
VoraussetzungGenug Suchvolumen und eine Zielseite, die die Suchintention beantwortetCreatives, die das Problem verständlich machen, und ein fassbares Angebot
Typische GrenzeOhne Suchvolumen gibt es nichts abzufangen, Klickpreise können hoch seinAnfragen kommen früher im Entscheidungsprozess und brauchen mehr Nachverfolgung

Ein knappes Gesamtbudget teilen wir nicht pauschal auf beide Kanäle. Dann reicht es auf keinem Kanal für belastbare Ergebnisse. Wir starten mit dem Kanal, der zur Nachfrage passt, und erweitern erst, wenn die Strecke trägt. Details zu den Kanälen stehen auf den Seiten zu Google Ads Betreuung und Meta Ads.

Der Ablauf von der Erstprüfung bis zur Optimierung

  • Erstprüfung: Wir klären, ob Angebot, Budget und Vertriebskapazität überhaupt zu bezahlten Anfragen passen.
  • Definition: Gemeinsam festlegen, was eine qualifizierte Anfrage ist und wie sie gemessen wird.
  • Strecke bauen: Anzeige, Zielseite und Formular mit Vorqualifizierung aufeinander abstimmen.
  • Auswertung: Anfragen und Abschlüsse werden in deinem CRM nachverfolgt und mit den Kampagnen abgeglichen.
  • Optimierung: Die Rückmeldung fließt in Gebote, Anzeigen und Zielgruppen zurück, auf Qualität statt Menge.

Regionale Formularanfragen: Lens4Nights

Referenz · Meta Ads

Lens4Nights: regionale Formularanfragen

Spezialisierte Optikberatung, regionaler Kampagnenaufbau und Kontakt über Meta Instant Forms.

Formularanfragen
1.920
Media je Formularanfrage
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Erste Kontaktstufe, keine bestätigten Termine oder Abschlüsse. Media-Kosten ohne Agenturhonorar.

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Newsletter und Buchungspfade

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    • 32,64 Euro Media je gemessener Buchungsbestätigung
Alle Referenzen

Rechenbeispiel: was eine Anfrage wirklich kostet

Ein fiktives Rechenbeispiel mit klaren Annahmen, keine echten Kundendaten und keine Prognose: 2.000 Euro Werbebudget erzeugen 100 Formularanfragen. Davon sind 40 passend, es kommen 20 geführte Gespräche zustande und am Ende 4 Kunden.

  • 20 Euro Media pro Formularanfrage
  • 50 Euro Media pro passender Anfrage
  • 500 Euro Media pro gewonnenem Kunden

Unser Honorar kommt zusätzlich hinzu und richtet sich nach dem tatsächlichen Kundenumsatz. Wer nur auf den Preis pro Formularanfrage schaut, sieht 20 Euro und übersieht, dass der Kunde in diesem Beispiel 500 Euro Media kostet. Genau diese Strecke muss dein Vertrieb leisten können: Wer 100 Anfragen im Monat nicht nachverfolgen kann, braucht kein größeres Budget, sondern erst Kapazität. Wie die Vergütung dabei funktioniert, steht auf der Seite zum Vergütungsmodell.

Qualität steuern statt Menge feiern

Leadqualität ist keine Zufallsgröße, sondern das Ergebnis mehrerer Regler, die wir bewusst einstellen.

  • Vorqualifizierung im Formular: gezielte Fragen filtern früh, statt jede Anfrage durchzulassen.
  • Ehrliche Erwartungssteuerung in der Anzeige, damit niemand mit falschem Bild anfragt.
  • Rückmeldung aus dem CRM: welche Anfragen wurden Kunde, welche waren untauglich und warum.
  • Rückführung dieser Signale in die Kampagnen, damit auf die wertvollen Muster optimiert wird.
  • Regelmäßiger Abgleich der Definition, wenn sich dein Angebot oder deine Zielgruppe verschiebt.

Vertrieb und Nachverfolgung bleiben bei dir

Selbst gute Anfragen verfallen, wenn sie liegen bleiben. Deshalb reden wir früh über den Teil, den wir nicht übernehmen.

  • Wer meldet sich bei einer neuen Anfrage, und in welchem Zeitraum.
  • Wie viele Kontaktversuche es gibt, bevor eine Anfrage als verloren gilt.
  • Wo Anfragen landen, damit nichts nur im Postfach existiert.
  • Wie das Ergebnis zurückgemeldet wird, damit die Optimierung eine Grundlage hat.

Wenn hier nichts steht, ist es der falsche Zeitpunkt für bezahlte Anfragen. Das sagen wir im Erstgespräch, statt Budget in eine undichte Strecke zu schieben.

Voraussetzungen und Grenzen

  • Ein Angebot, das im Verkaufsgespräch bereits funktioniert.
  • Ein selbst finanziertes Gesamt-Werbebudget ab etwa 30 Euro pro Tag, besser 50 Euro. Es wird nicht beliebig auf Google und Meta verteilt.
  • Ein Ort, an dem Anfragen und Abschlüsse nachvollziehbar erfasst werden.
  • Bereitschaft, Kundenumsätze aus den Leads transparent auszuwerten, weil daran die Abrechnung hängt.

Grenzen benennen wir gleich mit: Wir garantieren keinen Preis pro Lead, keine Anzahl an Terminen und keine Abschlussquote. Bei sehr langen Entscheidungszyklen dauert es entsprechend länger, bis sich Qualität überhaupt beurteilen lässt.

Passt das zu dir

Wann Leadgenerierung auf Provisionsbasis funktioniert

Wir rechnen am tatsächlichen Kundenumsatz ab. Deshalb braucht es ein Angebot, das bereits verkauft, Kapazität für mehr Anfragen und ein CRM, in dem sichtbar wird, was aus den Leads geworden ist. Garantien auf Leads, Termine oder Umsatz geben wir nie.

Angebot verkauft sich schon

Es gibt bereits zahlende Kunden oder erste echte Verkäufe. Ads verstärken Nachfrage, sie erzeugen kein noch unvalidiertes Angebot.

Tragfähige Marge

Nach Wareneinsatz, Retouren und Werbebudget bleibt genug übrig, damit Wachstum sich für dich rechnet.

Eigenes Werbebudget

Das Werbebudget zahlst du direkt an Google beziehungsweise Meta. Sinnvoll ist ein Gesamtbudget ab etwa 30 Euro pro Tag, besser 50 Euro. Es wird nicht beliebig auf mehrere Kanäle verteilt.

Kapazität für Wachstum

Mehr Anfragen oder Bestellungen müssen auch bearbeitet und geliefert werden können.

Nachvollziehbare Umsatzzuordnung

Shop-Daten oder CRM dürfen ausgewertet werden. Ohne gemeinsame Messgrundlage funktioniert eine ergebnisabhängige Vergütung nicht.

Häufige Fragen

Garantiert ihr einen bestimmten Preis pro Lead?

Nein. Einen CPL zu garantieren wäre unseriös, weil er von Angebot, Region, Wettbewerb und deiner Nachverfolgung abhängt. Wir arbeiten stattdessen darauf hin, dass am Ende der Kette zahlende Kunden stehen.

Was ist ein qualifizierter Lead?

Das definieren wir vor dem Start gemeinsam, damit beide Seiten dasselbe meinen. Typische Kriterien sind Zuständigkeit, Bedarf, Budgetrahmen und Zeithorizont. Nur mit dieser Definition lässt sich Qualität überhaupt bewerten.

Warum braucht ihr Rückmeldung aus dem CRM?

Weil Werbeplattformen ohne Rückmeldung nur erkennen, wer Formulare ausfüllt. Erst wenn wir wissen, welche Anfragen echte Kunden geworden sind, lässt sich die Optimierung auf Qualität statt auf Menge lenken. Für Lead-Themen ist dein CRM außerdem die Abrechnungsgrundlage.

Übernehmt ihr auch den Vertrieb oder die Telefonate?

Nein. Anrufen, nachfassen und abschließen bleibt bei dir. Wir liefern Anfragen, bauen die Strecke dorthin und sagen offen, wenn die Nachverfolgung der Flaschenhals ist.

Wie lange läuft die Provision bei Leadgenerierung?

Auf den tatsächlichen Netto-Kundenumsatz aus den gelieferten Leads, und nach Ende der Zusammenarbeit noch für einen begrenzten Nachlauf-Zeitraum. Die aktuell veröffentlichten Sätze und den Nachlauf findest du auf der Seite zum Vergütungsmodell.

Anfragen bekommen, die dein Vertrieb wirklich brauchen kann.

Erzähl uns im Formular kurz, was du verkaufst und wie du Anfragen heute nachverfolgst. Danach klären wir das im Gespräch.

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